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Vorschau Businessplan-Vorlage Zeitarbeitsfirma
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Personal & Dienstleistung · Erlaubnispflichtig

Businessplan-Vorlage Zeitarbeitsfirma

Vollständig ausgearbeiteter Businessplan für die Gründung einer Zeitarbeitsfirma – mit Marktanalyse zur Arbeitnehmerüberlassung, Deckungsbeitrags- und Liquiditätsmodell und allen Punkten, die Bank, KfW und die Erlaubnis nach dem AÜG erwarten.

Beliebt Word + Excel 47 Seiten Sofort verfügbar
Ab 29 € inkl. USt.

Einmalzahlung · keine Abos · sofortiger Download nach Kauf

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Inhaltsverzeichnis

Was in der Businessplan-Vorlage Zeitarbeitsfirma drinsteht.

Acht ausgearbeitete Kapitel, alle frei bearbeitbar – inklusive der rechtlichen Rahmenbedingungen der Arbeitnehmerüberlassung, die ein Standard-Businessplan meist gar nicht abbildet. Das ist die vollständige Struktur, die wir auch bei zahlenden Mandanten verwenden.

01

Executive Summary

Die Kurzversion Ihres Plans, ausformuliert. Das, was Banken und die Agentur für Arbeit zuerst lesen – und worauf die Entscheidung oft fällt.

S. 2–3
02

Geschäftskonzept & Ausgangssituation

Ihre Gründungsgeschichte und das Problem, das Sie für Entleihbetriebe lösen. Mit Leitfragen, die der Vorlage eine persönliche Note geben.

S. 7
03

Unternehmensanalyse

Geschäftsmodell, Leistungsspektrum (Produktionshelfer, Lagerist & Co.), Ablauf der Überlassung, Gründerprofil, Standort und Rechtsform – plus die AÜG-Rahmenbedingungen.

S. 8–13
04

Marktanalyse

Aktuelle Daten zur Arbeitnehmerüberlassung in Deutschland: rund 800.000 Zeitarbeitnehmer, über 10.000 Unternehmen, Marktvolumen, Marktpotenzial und Wettbewerb.

S. 14–21
05

SWOT-Analyse

Branchentypische Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken der Zeitarbeit – jeweils mit konkreten Gegenmaßnahmen, die Ihren Plan gegenüber der Bank aufwerten.

S. 22–24
06

Marketing & Vertrieb

Kundengewinnung über das ASIDAS-Modell: Akquise von Entleihbetrieben, Online-Auftritt, Recruiting von Leihkräften, After-Sales und Bestandskundenpflege.

S. 25–32
07

Finanzplanung (3 Jahre)

Deckungsbeitrag pro Leihkraft, Investitionsplan inkl. Liquiditätsnachweis, GuV und monatliche Liquiditätsplanung. Alle Werte im Excel-Modell automatisch verknüpft.

S. 33–43
08

Anhang: Liquiditätsplanung

Die vollständigen Monatstabellen über drei Jahre als druckfertiger Anhang – die Detailtiefe, die Kapitalgeber bei der Liquidität sehen wollen.

S. 45–47

Genau die Struktur, die Bank und Agentur für Arbeit sehen wollen.

Acht fertige Kapitel plus durchgerechnetes Finanzmodell mit Liquiditätsnachweis – sofort einsatzbereit.

Im Download enthalten

Zwei Dateien. Komplett.

Was Sie nach dem Kauf herunterladen – inklusive bearbeitbarer Vorlagen und vorgerechneten Finanzmodellen.

.docx
8 Kapitel, vollständig ausformuliert
Marktdaten zur Zeitarbeit & Quellen-Verzeichnis
AÜG-Hinweise & Liquiditätsnachweis
Cover-Design im AVVIARSI-Stil
Platzhalter für Ihr Logo und Branding

Businessplan-Dokument

Das ausformulierte Word-Dokument. Sie ersetzen, was nicht passt – der Rest steht schon. Alle Texte, Überschriften und Strukturen können Sie frei anpassen, ohne dass etwas kaputtgeht.

Warum diese Vorlage funktioniert

Erprobte Struktur. Echte Marktdaten.

Diese Vorlage ist kein theoretisches Konstrukt, sondern entstand aus der Arbeit mit echten Gründungen im Personaldienstleistungssektor. Jeder Abschnitt enthält die Argumente, die Banken, Förderinstitute und die Agentur für Arbeit in diesem Segment erwarten.

Sie bekommen ausformulierte Markttexte mit aktuellen Branchenzahlen zur Arbeitnehmerüberlassung, eine durchgerechnete Entwicklung von Leihkräften, Umsatz und Liquidität über drei Jahre, eine SWOT-Analyse mit branchentypischen Risiken und konkreten Gegenmaßnahmen – und vor allem die regulatorischen Punkte rund um die AÜG-Erlaubnis, an denen weniger durchdachte Pläne oft scheitern.

8
Ausgearbeitete Kapitel mit Praxis-Beispielen
3 Jahre
Komplett vorgerechneter Finanzplan
~800k
Zeitarbeitnehmer im aktuellen Marktdaten-Set
10.000+
Zeitarbeitsunternehmen als Wettbewerbs-Benchmark
Ratgeber

Businessplan für eine Zeitarbeitsfirma – der vollständige Leitfaden

Wer eine Zeitarbeitsfirma gründet, braucht den Businessplan gleich doppelt: für die Finanzierung bei Bank oder KfW – und als Nachweis gegenüber der Agentur für Arbeit, ohne den es keine Erlaubnis zur Arbeitnehmerüberlassung gibt. Dieser Leitfaden zeigt, was in einen überzeugenden Businessplan für eine Zeitarbeitsfirma gehört, worauf bei der AÜG-Erlaubnis besonders zu achten ist und wie Sie die Vorlage optimal einsetzen.

Zuletzt aktualisiert: Juni 2026 Erstellt von AVVIARSI – Beratung für Unternehmensplanung & -finanzierung Lesezeit ca. 9 Min.

Warum der Businessplan bei einer Zeitarbeitsfirma doppelt zählt

Bei den meisten Gründungen dient der Businessplan einem Zweck: die Bank oder ein Förderinstitut von der Tragfähigkeit zu überzeugen. Bei einer Zeitarbeitsfirma kommt ein zweiter, ebenso wichtiger Adressat hinzu. Wer Arbeitnehmer gewerblich überlässt, braucht nach dem Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) eine Erlaubnis der Bundesagentur für Arbeit – und die wird nur erteilt, wenn Sie glaubhaft machen, dass Sie Ihre Arbeitgeberpflichten dauerhaft erfüllen können. Ein durchdachter Businessplan mit sauberer Finanz- und Liquiditätsplanung ist hier kein bürokratisches Beiwerk, sondern Teil des Zulassungsverfahrens.

Hinzu kommt die Besonderheit des Geschäftsmodells: Sie zahlen Ihren Leihkräften Löhne, Sozialabgaben und Entgeltfortzahlung, bevor Ihre Kundenbetriebe die Rechnungen begleichen. Diese Vorfinanzierung macht die Liquidität zur eigentlichen Königsdisziplin. Ein guter Businessplan für eine Zeitarbeitsfirma zeigt deshalb vor allem eines: dass die Lohnzahlungen auch dann gesichert sind, wenn ein Kunde später zahlt oder ein Einsatz ausfällt.

Die wichtigsten Bestandteile

Ein vollständiger Businessplan für eine Zeitarbeitsfirma besteht aus mehreren Teilen, die ineinandergreifen. Die folgenden Abschnitte erwarten Kapitalgeber – und teilweise auch die Agentur für Arbeit – in jedem Fall:

Geschäftsmodell & Leistungsspektrum

Legen Sie früh fest, welche Qualifikationen Sie überlassen. Helferpositionen wie Produktionshelfer, Produktionsmitarbeiter, Lagerhelfer und Lagerist haben eine andere Margen- und Wettbewerbslogik als Fachkräfte wie Mechatroniker, Pflegekräfte oder IT-Spezialisten. Diese Positionierung bestimmt fast alle weiteren Zahlen.

Zielgruppe & Marktumfeld

Wer sind Ihre Entleihbetriebe? In der Zeitarbeit sind das meist Unternehmen aus Produktion und Logistik, die Auftragsspitzen, Urlaubs- und Krankheitsvertretungen abdecken müssen. Je konkreter Sie Ihre Region und Branche eingrenzen, desto belastbarer wirken Marktvolumen und Potenzial.

Ablauf der Überlassung

Von der Anfrage des Kunden über die Auswahl und Disposition der Leihkraft bis zur Rechnung: Ein klar beschriebener Prozess zeigt, dass Sie das operative Dreiecksverhältnis aus Verleiher, Leihkraft und Entleiher im Griff haben.

Finanzplanung über drei Jahre

Deckungsbeitrag je Leihkraft, GuV, Investitionsplan und – besonders wichtig – die monatliche Liquiditätsplanung müssen miteinander verknüpft sein. Ändert sich eine Annahme (etwa der Stundenverrechnungssatz oder die Auslastung), sollte sich das konsistent durch alle Tabellen ziehen.

Alles davon schon ausgearbeitet.

Die Vorlage liefert genau diese Kapitel fertig formuliert – inklusive Finanzmodell.

AÜG, Erlaubnis & rechtliche Voraussetzungen

Die Arbeitnehmerüberlassung ist in Deutschland erlaubnispflichtig – ein „Verbot mit Erlaubnisvorbehalt". Ohne gültige Erlaubnis der Bundesagentur für Arbeit drohen empfindliche Bußgelder, und im Zweifel gilt sogar ein Arbeitsverhältnis zwischen Leihkraft und Kundenbetrieb als zustande gekommen. Diese Punkte sollte Ihr Businessplan deshalb sauber adressieren:

  • Erlaubnis nach § 1 AÜG: schriftlich bei der Agentur für Arbeit zu beantragen (Vordruck AÜG 2a). Zunächst befristet; nach drei Jahren durchgehender, beanstandungsfreier Tätigkeit ist die unbefristete Erlaubnis möglich.
  • Liquiditätsnachweis: Sie müssen nachweisen, dass Sie die Löhne dauerhaft zahlen können. Üblich ist ein Nachweis liquider Mittel im fünfstelligen Bereich, der mit der Zahl der beschäftigten Leiharbeitnehmer steigt – genau hier zahlt sich eine durchgerechnete Liquiditätsplanung aus.
  • Überlassungshöchstdauer: dieselbe Leihkraft darf grundsätzlich höchstens 18 Monate ununterbrochen an denselben Entleiher überlassen werden (Abweichungen per Tarifvertrag der Einsatzbranche möglich).
  • Equal Pay: spätestens nach neun Monaten Einsatz steht der Leihkraft grundsätzlich dieselbe Vergütung zu wie vergleichbaren Stammbeschäftigten; durch Branchenzuschlagstarifverträge lässt sich dies stufenweise hinauszögern.
  • Arbeitgeberpflichten: Sie tragen Lohn, Entgeltfortzahlung bei Urlaub und Krankheit, Sozialversicherung und Lohnsteuer – auch in einsatzfreien Zeiten.

Hinweis: Die genauen Voraussetzungen und Nachweishöhen legt die Agentur für Arbeit im Einzelfall fest und können sich ändern. Dieser Leitfaden ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung – stimmen Sie die Details mit der zuständigen Stelle und Ihrer Kanzlei ab.

Marktüberblick & Zahlen

Die Zeitarbeit ist eine feste Größe am deutschen Arbeitsmarkt, gilt aber auch als Frühindikator der Konjunktur – nach zwei rückläufigen Jahren blickt die Branche zuletzt wieder vorsichtig optimistisch nach vorn. Diese Eckdaten gehören in jede solide Marktanalyse, im Plan natürlich mit aktueller Quellenangabe (z. B. Bundesagentur für Arbeit, Statistisches Bundesamt, GVP, Lünendonk).

Beispielhafte Kennzahlen – im Plan mit aktueller Quelle belegen.
KennzahlGrößenordnungRelevanz für den Plan
Zeitarbeitnehmer bundesweitrund 800.000Marktgröße & Verfügbarkeit
Zeitarbeitsunternehmenüber 10.000Wettbewerbsdichte
Anteil an allen Beschäftigtenrund 2 %strukturelle Bedeutung
Häufigste EinsatzfelderLogistik & ProduktionZielgruppen-Herleitung
WachstumssegmentePflege & ITDifferenzierung & Expansion

Wichtiger als die nackten Zahlen ist, dass Sie den Bezug zu Ihrer Region herstellen: Wie viele Produktions- und Logistikbetriebe in Ihrem Einzugsgebiet kommen realistisch als Entleiher infrage? Genau diese Herleitung – vom Branchenvolumen über das Regionalverhältnis bis zum konkreten Marktpotenzial – nimmt Ihnen die Vorlage bereits ab.

Kapitalbedarf, Finanzierung & Liquiditätsnachweis

Eine Zeitarbeitsfirma ist im Vergleich zu vielen Gründungen anlagenarm – Sie brauchen kein teures Equipment, sondern vor allem Liquidität, um die Lohnvorfinanzierung und die laufenden Kosten der Anlaufphase zu stemmen. Der größte Einzelposten im Kapitalbedarf ist häufig nicht eine Investition, sondern der vorzuhaltende Liquiditätsnachweis für die Erlaubnis. Typische Bausteine der Finanzierung:

  • Eigenkapital als Basis und Vertrauenssignal gegenüber Kapitalgebern
  • Bank- oder KfW-Darlehen zur Überbrückung der Anlaufphase und Lohnvorfinanzierung
  • Ausreichender Puffer für die einsatzfreie Anfangsphase, in der noch keine Umsätze fließen

Das Finanzmodell der Vorlage rechnet genau diese Logik durch: Es leitet aus Stundenverrechnungssatz, Personalkosten inklusive Nebenkosten und Auslastung den Deckungsbeitrag je Leihkraft ab und überträgt ihn in eine monatliche Liquiditätsplanung. So sehen Sie – und Ihre Bank – auf einen Blick, ab wann die Über- bzw. Unterdeckung kippt und wie hoch der Kapitalbedarf inklusive Sicherheitspuffer ausfällt.

Hinweis: Förderfähigkeit und Konditionen sind eine individuelle Frage. Dieser Leitfaden ersetzt keine Finanz- oder Rechtsberatung – sprechen Sie Konditionen mit Ihrer Hausbank, der KfW oder dem Förderinstitut ab.

Häufige Fehler – und wie die Vorlage sie vermeidet

  • Die Lohnvorfinanzierung unterschätzen und die Liquiditätslücke der Anlaufphase übersehen
  • Die rechtlichen Rahmenbedingungen der Arbeitnehmerüberlassung (Erlaubnis, Liquiditätsnachweis, Überlassungshöchstdauer, Equal Pay) gar nicht erwähnen
  • Zu optimistische Auslastungs- und Vermittlungsannahmen ohne nachvollziehbare Herleitung
  • Fehlende Risikoanalyse (SWOT) mit konkreten Gegenmaßnahmen – etwa zur Konjunkturabhängigkeit der Branche
  • Finanzteile, die nicht miteinander verknüpft sind, sodass GuV und Liquidität auseinanderlaufen

Die Vorlage adressiert jeden dieser Punkte mit vorbereiteten Abschnitten, AÜG-Hinweisen und einem durchgerechneten Finanzmodell – konservativ gerechnet, damit die Zahlen auch unter Vorbehalt standhalten.

Fazit

Ein überzeugender Businessplan für eine Zeitarbeitsfirma steht und fällt mit zwei Dingen: einer realistischen, konsistenten Finanz- und Liquiditätsplanung und einem klaren Umgang mit den Vorgaben des AÜG. Beides entscheidet nicht nur über die Finanzierung, sondern auch über die Erlaubnis zur Arbeitnehmerüberlassung. Die Vorlage liefert die erprobte Struktur, die aktuellen Marktargumente und das verknüpfte Finanzmodell; Sie ersetzen nur noch Ihre individuellen Werte.

Offene Fragen vor dem Kauf? Die häufigen Fragen beantworten die meisten Punkte.

Bereit, loszulegen?

Sichern Sie sich die vollständige Vorlage und starten Sie noch heute mit Ihrem Businessplan.

Bevor Sie kaufen

Häufige Fragen zur Vorlage.

Hilft mir die Vorlage auch bei der Erlaubnis nach dem AÜG? +

Ja. Die Vorlage enthält ein eigenes Kapitel zu den rechtlichen Rahmenbedingungen der Arbeitnehmerüberlassung und ein Finanzmodell mit Liquiditätsplanung – also genau die Bausteine, die für den Liquiditätsnachweis gegenüber der Agentur für Arbeit relevant sind. Die Erlaubnis selbst beantragen Sie über den Vordruck AÜG 2a bei der zuständigen Stelle; die formale Prüfung übernimmt die Behörde. Eine verbindliche Zusage kann und darf die Vorlage nicht ersetzen.

Eignet sich die Vorlage auch für Fachkräfte- oder Pflege-Zeitarbeit? +

Die Vorlage ist auf die Überlassung von Helfer- und Produktionskräften (z. B. Produktionshelfer, Lagerist) ausgelegt, lässt sich aber problemlos auf Fachkräfte erweitern. Im Kapitel zu den zukünftigen Leistungen ist die Ausweitung auf Qualifikationen wie Mechatroniker, IT-Spezialisten oder Ingenieure bereits angelegt. Für eine reine Pflege-Zeitarbeit beachten Sie bitte die zusätzlichen branchenspezifischen Vorgaben.

Funktioniert das Finanzmodell auch in LibreOffice / Numbers? +

Wir empfehlen Microsoft Excel oder Office 365, weil dort alle Formeln und Verknüpfungen garantiert funktionieren. LibreOffice und Apple Numbers können die Datei öffnen, einige komplexere Formeln werden aber teilweise abweichend dargestellt. Falls Sie nur LibreOffice nutzen, schreiben Sie uns – wir prüfen, ob die Datei für Ihren Zweck reicht.

Wie schnell bekomme ich die Vorlage nach dem Kauf? +

Sofort. Unmittelbar nach Zahlungseingang erhalten Sie eine E-Mail mit dem Download-Link. Bei Kreditkarten- oder PayPal-Zahlung ist das in der Regel innerhalb von Sekunden. Bei Überweisung kann es 1–2 Werktage dauern.

Sind die Marktdaten und Zahlen aktuell? +

Die Vorlage enthält aufbereitete Branchenzahlen zur Arbeitnehmerüberlassung samt Quellenverzeichnis. Da sich Markt- und Tarifdaten regelmäßig ändern, sollten Sie vor der Einreichung die jeweils aktuellsten Werte (z. B. von Bundesagentur für Arbeit, Statistischem Bundesamt oder Branchenverbänden) prüfen und gegebenenfalls aktualisieren – die Struktur und Herleitung bleiben dabei gleich.

Darf ich die Vorlage mehrfach verwenden? +

Für ein eigenes Vorhaben ja, beliebig oft. Sie dürfen den fertigen Plan auch bei mehreren Banken oder Förderinstituten einreichen. Was nicht erlaubt ist: die Vorlage weiterzuverkaufen, im Original weiterzugeben oder als eigene Beratungsleistung gegenüber Dritten zu vermarkten.

Was, wenn ich später doch volle Beratung möchte? +

Sie können jederzeit auf unsere Beratung wechseln. In diesem Fall rechnen wir die 29 € auf den Beratungspreis an. Sie zahlen also effektiv nichts doppelt.