Termin vereinbaren
Vorschau Seite 1 – Cover Businessplan Arbeitnehmerüberlassung
Seite 1
Cover
Vorschau Seite 2 – Executive Summary
Seite 2
Summary
Vorschau Seite 8 – Geschäftsmodell & Leistungen
Seite 8
Konzept
Vorschau Seite 13 – AÜG-Erlaubnis & Liquiditätsnachweis
Seite 13
AÜG-Recht
Vorschau Seite 17 – Marktanalyse Zeitarbeit
Seite 17
Markt
Vorschau Seite 39 – Finanzplan & GuV
Seite 39
Finanzen
Vorschau Businessplan-Vorlage Arbeitnehmerüberlassung
Vorschau-Bild ergänzen
images/vorlage-arbeitnehmerueberlassung-preview.png
Beispielseite
Personal & Dienstleistung · Bestseller

Businessplan-Vorlage Arbeitnehmerüberlassung

Vollständig ausgearbeiteter Businessplan für eine Zeitarbeitsfirma bzw. Arbeitnehmerüberlassung – inklusive AÜG-Erlaubnis, Liquiditätsnachweis für die Leihkräfte und durchgerechnetem 3-Jahres-Finanzplan. Aufgebaut aus einem real strukturierten Gründungsvorhaben mit rund 116.000 € Kapitalbedarf.

Bestseller Word + Excel 40–50 Seiten AÜG-konform aufgebaut Sofort verfügbar
Ab 29 € inkl. USt.

Einmalzahlung · keine Abos · sofortiger Download nach Kauf

Lieferzeit
Sofort per E-Mail
Format
.docx + .xlsx
Support
Kostenlos
Updates
Lebenslang
Inhaltsverzeichnis

Was in der Businessplan-Vorlage drinsteht.

Acht ausgearbeitete Kapitel, alle frei bearbeitbar – mit den AÜG-spezifischen Abschnitten, die eine Zeitarbeitsgründung von einem Standard-Businessplan unterscheiden.

01

Executive Summary

Die ausformulierte Kurzversion Ihres Plans – Geschäftsmodell, Zielregion und Kapitalbedarf auf den Punkt. Das, was Bank und Sachbearbeiter zuerst lesen.

S. 2–3
02

Geschäftskonzept & Geschäftsmodell

Vermittlung von Leih- und Zeitarbeitskräften (Produktionshelfer, Lagerist & Co.), Ablaufbeschreibung vom Auftrag bis zur Rechnung, Vorteile für Entleiher und Arbeitnehmer.

S. 7–9
03

Gründerprofil & Team

Wie Sie Ihre Qualifikation überzeugend darstellen – mit Vorlage für Werdegang, Branchenerfahrung und Personalplanung (Vertrieb, Personalreferent, Backoffice).

S. 10–11
04

Standort, Rechtsform & AÜG-Erlaubnis

GmbH-Gründung, Standortbegründung und die rechtlichen Rahmenbedingungen nach AÜG – inklusive Erlaubnispflicht und Liquiditätsnachweis für die Leiharbeitskräfte.

S. 12–13
05

Marktanalyse

Aktuelle Branchendaten: 9,5 Mrd. € Umsatz in der Vermittlung von Arbeitskräften, ~8.900 Unternehmen, Marktvolumen und Marktpotenzial sauber für Ihre Region hergeleitet.

S. 14–19
06

Wettbewerb, USP & SWOT

Direkter/indirekter Wettbewerb, Substitute (u. a. Agentur für Arbeit), Ihr Alleinstellungsmerkmal sowie eine SWOT-Analyse mit branchentypischen Risiken und Gegenmaßnahmen.

S. 20–24
07

Marketing & Vertrieb

Vollständige Vertriebsstrategie nach dem ASIDAS-Modell: Akquise von Entleihern, Online- & Offline-Maßnahmen, Recruiting der Leihkräfte und After-Sales.

S. 25–32
08

Finanzplanung (3 Jahre)

Investitionsplan, Kapitalbedarf, GuV und Liquiditätsplanung Monat für Monat – Deckungsbeitrag je Leihkraft, Personalnebenkosten und Darlehen sind im Excel verknüpft.

S. 33–43

Genau die Struktur, die Bank und Agentur für Arbeit sehen wollen.

Acht fertige Kapitel plus durchgerechnetes Finanzmodell mit Liquiditätsnachweis – sofort einsatzbereit.

Im Download enthalten

Zwei Dateien. Komplett.

Was Sie nach dem Kauf herunterladen – inklusive bearbeitbarer Vorlagen und vorgerechneten Finanzmodellen.

.docx
8 Kapitel, vollständig ausformuliert
AÜG-Abschnitt mit Erlaubnis & Liquiditätsnachweis
Echte Marktdaten und Quellen-Verzeichnis
Vorbereitete Diagramme und Tabellen
Platzhalter für Ihr Logo und Branding

Businessplan-Dokument

Das ausformulierte Word-Dokument. Sie ersetzen, was nicht passt – der Rest steht schon. Alle Texte, Überschriften und Strukturen können Sie frei anpassen, ohne dass etwas kaputtgeht.

Warum diese Vorlage funktioniert

Erprobte Struktur. Echte Marktdaten.

Diese Vorlage ist kein theoretisches Konstrukt, sondern bildet ein vollständig durchdachtes Gründungsvorhaben in der Arbeitnehmerüberlassung ab. Jeder Abschnitt enthält die Argumente, die Banken, Förderinstitute und die Bundesagentur für Arbeit in diesem regulierten Segment erwarten.

Sie bekommen ausformulierte Markttexte mit aktuellen Branchenzahlen, eine durchgerechnete Umsatz- und Gewinnentwicklung über drei Jahre, den AÜG-Abschnitt mit Erlaubnispflicht und Liquiditätsnachweis sowie eine SWOT-Analyse mit branchentypischen Risiken und konkreten Gegenmaßnahmen – also genau die Punkte, an denen weniger durchdachte Pläne in der Zeitarbeit oft auffallen.

8
Ausgearbeitete Kapitel mit Praxis-Beispielen
3 Jahre
Komplett vorgerechneter Finanzplan inkl. Liquidität
9,5 Mrd €
Branchenumsatz Vermittlung von Arbeitskräften (2021)
~8.900
Unternehmen der Branche als Wettbewerbs-Benchmark
Ratgeber

Businessplan für die Arbeitnehmerüberlassung – der vollständige Leitfaden

Wer eine Zeitarbeitsfirma gründet, braucht den Businessplan gleich doppelt: einmal für die Bank und einmal für die Erlaubnis nach dem Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG). Dieser Leitfaden zeigt, was in einen überzeugenden Businessplan für die Arbeitnehmerüberlassung gehört, worauf die Bundesagentur für Arbeit und Kapitalgeber besonders achten – und wie die Vorlage Ihnen die meiste Arbeit abnimmt.

Zuletzt aktualisiert: Juni 2026 Erstellt von AVVIARSI – Beratung für Unternehmensplanung & -finanzierung Lesezeit ca. 9 Min.

Warum der Businessplan in der Arbeitnehmerüberlassung doppelt zählt

Eine Zeitarbeitsfirma ist in den ersten Monaten vor allem eines: vorfinanzierungsintensiv. Sie zahlen Löhne, Sozialabgaben und Personalnebenkosten für Ihre Leiharbeitskräfte oft schon, bevor der Entleiher Ihre Rechnung begleicht. Diese Lücke zwischen Auszahlung und Zahlungseingang muss Ihr Plan überzeugend abdecken – genau das leistet ein durchdachter Businessplan für die Arbeitnehmerüberlassung.

Anders als in den meisten Branchen brauchen Sie den Plan dabei gleich für zwei Adressaten. Die Bank oder das Förderinstitut will sehen, dass Kapitalbedarf, Umsatzaufbau und Liquidität realistisch hergeleitet sind. Und die Bundesagentur für Arbeit prüft im Rahmen der AÜG-Erlaubnis, ob Sie Ihre arbeitsrechtlichen Pflichten dauerhaft erfüllen können – wozu ein tragfähiges Finanzkonzept und der Nachweis ausreichender liquider Mittel gehören. Ein Plan, der beide Perspektiven sauber beantwortet, hebt sich deutlich von einer Standard-Vorlage ab.

AÜG-Erlaubnis & Liquiditätsnachweis – das Herzstück

Arbeitnehmerüberlassung ist in Deutschland erlaubnispflichtig. Ohne eine Erlaubnis der Bundesagentur für Arbeit dürfen Sie keine Arbeitskräfte verleihen – fehlt sie, gilt kraft Gesetzes ein Arbeitsverhältnis zwischen Leiharbeitnehmer und Entleiher, und es drohen empfindliche Bußgelder. Diese Erlaubnis wird zunächst auf ein Jahr befristet erteilt und kann nach drei aufeinanderfolgenden Jahren unbefristet werden. Ihr Businessplan ist der Ort, an dem Sie zeigen, dass Sie diese Hürde von Anfang an mitdenken.

Liquiditätsnachweis für die Leiharbeitskräfte

Die Erlaubnis ist an finanzielle Voraussetzungen geknüpft. In der Praxis wird ein Nachweis liquider Mittel verlangt, der mit der Zahl Ihrer Leiharbeitskräfte steigt – die Vorlage rechnet diesen Posten als eigene Position im Kapitalbedarf vor (im hinterlegten Beispiel rund 100.000 € als Liquiditätsnachweis). So sieht die Bank sofort, wofür das Kapital benötigt wird, und Sie haben die Argumentation für die Behörde bereits parat.

Was Ihr Plan rechtlich adressieren sollte

Banken und Sachbearbeiter erwarten, dass Sie die zentralen AÜG-Spielregeln kennen und einplanen:

  • Erlaubnispflicht nach § 1 AÜG – Antrag bei der Bundesagentur für Arbeit (Vordruck AÜG 2a)
  • Überlassungshöchstdauer von grundsätzlich 18 Monaten je Leiharbeitnehmer und Einsatzbetrieb
  • Equal Pay – gleiche Vergütung wie die Stammbelegschaft spätestens nach 9 Monaten, abweichend über Branchenzuschläge bzw. Tarifvertrag
  • Equal Treatment und Tarifbindung (z. B. über die Zeitarbeitstarifverträge GVP/iGZ oder BAP)
  • Kennzeichnungs- und Offenlegungspflichten im Überlassungsvertrag sowie das Verbot des Kettenverleihs

Hinweis: Die AÜG-Regeln werden regelmäßig angepasst und im Detail durch Tarifverträge der Einsatzbranchen modifiziert. Dieser Leitfaden dient der Orientierung und ersetzt keine Rechtsberatung – die konkreten Voraussetzungen für Ihre Erlaubnis klären Sie mit der zuständigen Agentur für Arbeit bzw. einem Fachanwalt für Arbeitsrecht.

Die wichtigsten Bestandteile

Ein vollständiger Businessplan für die Arbeitnehmerüberlassung besteht aus mehreren Teilen, die ineinandergreifen. Diese Abschnitte erwarten Kapitalgeber in jedem Fall:

Geschäftsmodell & Leistungsspektrum

Welche Positionen vermitteln Sie – Produktionshelfer und Lageristen, gewerbliche Helfer oder perspektivisch auch Fachkräfte wie Mechaniker und Elektriker? Die Spezialisierung bestimmt Ihre Stundensätze, Ihre Zielkunden und Ihre Marge.

Zielgruppe & Standort

Industrie- und Logistikunternehmen mit schwankendem Personalbedarf sind die typischen Entleiher. Ein Standort in einer industriestarken Region mit vielen produzierenden Betrieben lässt sich als bewusste strategische Entscheidung begründen – das wirkt überzeugender als eine beliebige Adresse.

Finanzplanung über drei Jahre

Investitionsplan, Kapitalbedarf, GuV und Liquiditätsvorschau müssen miteinander verknüpft sein. Ändert sich eine Annahme – etwa der Stundenverrechnungssatz oder die Zahl platzierter Leihkräfte – sollte sich das konsistent durch alle Tabellen ziehen. Im Excel-Modell der Vorlage rechnet genau das automatisch durch.

Alles davon schon ausgearbeitet.

Die Vorlage liefert genau diese Kapitel fertig formuliert – inklusive AÜG-Abschnitt.

Marktüberblick & Zahlen

Der Markt für die Vermittlung und Überlassung von Arbeitskräften ist groß und nach dem Corona-Einbruch wieder klar im Aufwärtstrend. Diese Eckdaten gehören in jede solide Marktanalyse – im Plan natürlich mit Quellenangabe (z. B. Statista, BDU, Bundesagentur für Arbeit).

Beispielhafte Branchenkennzahlen – im Plan mit aktueller Quelle belegen.
KennzahlGrößenordnungRelevanz für den Plan
Branchenumsatz Arbeitskräfte­vermittlung (2021)ca. 9,5 Mrd. €Marktgröße & Potenzial
Umsatz Personalberatung (2021)ca. 2,7 Mrd. €Branchenkontext
Unternehmen in der Brancheca. 8.900Wettbewerbsdichte
Stundenverrechnungssatzstandort- & qualifikationsabhängigUmsatz- & Margenherleitung

Wichtiger als die nackten Zahlen ist der Bezug zu Ihrer Region: Übertragen Sie das bundesweite Volumen über den Bevölkerungsanteil auf Ihr Einzugsgebiet (Marktvolumen) und leiten Sie aus der Zahl produzierender und logistischer Betriebe Ihr Marktpotenzial ab. Genau diese Herleitung ist in der Vorlage als Rechenweg vorbereitet.

Finanzplanung & Margen

Das Geschäftsmodell der Arbeitnehmerüberlassung lebt von der Differenz zwischen Ihrem Stundenverrechnungssatz an den Entleiher und Ihren Personalkosten je Leihkraft. Die Vorlage macht diese Deckungsbeitragsrechnung transparent:

  • Verrechnungssatz, Bruttostundenlohn und 30 % Personalnebenkosten je Leihkraft
  • Anzahl platzierter Leihkräfte und durchschnittliche Absprungrate pro Monat
  • Umsatz-, GuV- und Liquiditätsentwicklung über drei Jahre, Monat für Monat
  • Kapitalbedarf inklusive Liquiditätsnachweis, Eigenkapital und Darlehen

Im hinterlegten Beispiel wächst der Umsatz von rund 1,22 Mio. € im ersten auf etwa 3,53 Mio. € im dritten Jahr, bei einem Kapitalbedarf von rund 116.000 €, der über ein Darlehen (10 Jahre Laufzeit, in den ersten beiden Jahren tilgungsfrei) gedeckt wird. Sie ersetzen einfach Ihre eigenen Annahmen – Verrechnungssatz, Lohnniveau und Wachstumsplanung – und das Modell rechnet sich neu durch.

Hinweis: Welche Förder- oder Finanzierungsbausteine für Ihr Vorhaben infrage kommen (z. B. KfW-Gründerkredit, Bankdarlehen, Eigenkapital), ist eine individuelle Frage. Konditionen stimmen Sie mit Ihrer Hausbank oder dem Förderinstitut ab – dieser Leitfaden ersetzt keine Finanzberatung.

Häufige Fehler – und wie die Vorlage sie vermeidet

  • AÜG-Erlaubnis und Liquiditätsnachweis nicht oder nur am Rande eingeplant
  • Die Vorfinanzierungslücke der Löhne in der Anlaufphase übersehen
  • Zu optimistische Zahl platzierter Leihkräfte ohne Herleitung und ohne Absprungrate
  • Marktvolumen pauschal genannt, statt sauber auf die eigene Region heruntergerechnet
  • Fehlende Risikoanalyse (SWOT) mit konkreten Gegenmaßnahmen
  • Finanzteile, die nicht miteinander verknüpft sind

Die Vorlage adressiert jeden dieser Punkte mit vorbereiteten Abschnitten und einem durchgerechneten Finanzmodell inklusive monatlicher Liquiditätsplanung.

Fazit

Ein überzeugender Businessplan für die Arbeitnehmerüberlassung steht und fällt mit zwei Dingen: einer realistischen, konsistenten Herleitung von Umsatz, Marge und Liquidität – und dem klaren Nachweis, dass Sie die AÜG-Anforderungen inklusive Erlaubnis und liquider Mittel erfüllen. Die Vorlage liefert die erprobte Struktur und die Argumente, die Banken und die Bundesagentur für Arbeit in diesem Segment erwarten; Sie ersetzen nur noch Ihre individuellen Werte.

Offene Fragen vor dem Kauf? Die häufigen Fragen beantworten die meisten Punkte.

Bereit, loszulegen?

Sichern Sie sich die vollständige Vorlage und starten Sie noch heute mit Ihrem Businessplan für die Arbeitnehmerüberlassung.

Bevor Sie kaufen

Häufige Fragen zur Vorlage.

Hilft mir die Vorlage auch bei der AÜG-Erlaubnis? +

Ja. Die Vorlage enthält einen eigenen Abschnitt zu den rechtlichen Rahmenbedingungen der Arbeitnehmerüberlassung – inklusive Erlaubnispflicht und Liquiditätsnachweis für die Leiharbeitskräfte. Damit haben Sie das Finanzkonzept, das Bank und Bundesagentur für Arbeit sehen wollen, von Anfang an parat. Den eigentlichen Erlaubnisantrag (Vordruck AÜG 2a) stellen Sie selbst bei der zuständigen Agentur für Arbeit; für rechtliche Detailfragen empfehlen wir einen Fachanwalt für Arbeitsrecht.

Ist der Liquiditätsnachweis im Finanzmodell berücksichtigt? +

Ja. Der Liquiditätsnachweis für die Leihkräfte ist als eigene Position im Kapitalbedarf hinterlegt und fließt in die monatliche Liquiditätsplanung ein. Sie passen die Zahl Ihrer Leiharbeitskräfte an, und das Modell zeigt, wie sich Kapitalbedarf und Liquidität verändern.

Funktioniert das Finanzmodell auch in LibreOffice / Numbers? +

Wir empfehlen Microsoft Excel oder Office 365, weil dort alle Formeln und Verknüpfungen garantiert funktionieren. LibreOffice und Apple Numbers können die Datei öffnen, einige komplexere Formeln werden aber teilweise abweichend dargestellt. Falls Sie nur LibreOffice nutzen, schreiben Sie uns – wir prüfen, ob die Datei für Ihren Zweck reicht.

Wie schnell bekomme ich die Vorlage nach dem Kauf? +

Sofort. Unmittelbar nach Zahlungseingang erhalten Sie eine E-Mail mit dem Download-Link. Bei Kreditkarten- oder PayPal-Zahlung ist das in der Regel innerhalb von Sekunden. Bei Überweisung kann es 1–2 Werktage dauern.

Eignet sich die Vorlage auch für Fachkräfte oder die Pflegebranche? +

Die Vorlage ist auf die klassische gewerbliche Arbeitnehmerüberlassung (z. B. Produktions- und Lagerkräfte) ausgelegt, lässt sich aber flexibel auf Fachkräfte anpassen – etwa Mechaniker, Elektriker oder IT-Spezialisten. Für die Arbeitnehmerüberlassung in der Pflege gelten zusätzliche Besonderheiten; dafür haben wir eine separate Vorlage Arbeitnehmerüberlassung (Pflegebranche).

Darf ich die Vorlage mehrfach verwenden? +

Für ein eigenes Vorhaben ja, beliebig oft. Sie dürfen den fertigen Plan auch bei mehreren Banken oder Förderinstituten einreichen. Was nicht erlaubt ist: die Vorlage weiterzuverkaufen, im Original weiterzugeben oder als eigene Beratungsleistung gegenüber Dritten zu vermarkten.

Was, wenn ich später doch volle Beratung möchte? +

Sie können jederzeit auf unsere Beratung wechseln. In diesem Fall rechnen wir den Kaufpreis der Vorlage auf den Beratungspreis an. Sie zahlen also effektiv nichts doppelt.