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Summary
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Finanzen
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Gastronomie · Bestseller

Businessplan-Vorlage Catering

Vollständig ausgearbeiteter Businessplan für ein Catering-Unternehmen – mit Full-Service-Catering, Food-Truck und Event-Geschäft, durchgerechnetem 3-Jahres-Finanzplan und aktuellen Marktdaten. Aufgebaut wie ein real eingereichtes Bankmandat.

Bestseller Word + Excel 40-50 Seiten Sofort verfügbar
Ab 29 € inkl. USt.

Einmalzahlung · keine Abos · sofortiger Download nach Kauf

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Inhaltsverzeichnis

Was in der Businessplan-Vorlage Catering drinsteht.

Acht ausgearbeitete Kapitel, alle frei bearbeitbar. Das ist die vollständige Struktur, die wir auch bei zahlenden Mandanten aus der Gastronomie verwenden – vom Konzept bis zur Liquiditätsplanung.

01

Executive Summary

Die Kurzfassung Ihres Plans, ausformuliert. Genau das, was Banken zuerst lesen – inklusive Kapitalbedarf und Gewinnerwartung auf einen Blick.

S. 2–3
02

Geschäftskonzept & Geschäftsmodell

Full-Service-Catering, Food-Truck und Street-Food-Events als drei Standbeine. Mit Beispieltexten für Angebote, Zusatzleistungen und Ablaufbeschreibung.

S. 7–10
03

Unternehmer- & Mitarbeiterprofil

Wie Sie Qualifikation und Branchenerfahrung darstellen – inklusive KI-Prompts für Lebenslauf, Mission, Vision, Standort und Rechtsform.

S. 10–12
04

Marktanalyse

Aktuelle Daten zum deutschen Catering- und Außer-Haus-Markt mit Quellenverzeichnis – plus Herleitung von Marktvolumen und Marktpotenzial für Ihre Region.

S. 13–17
05

Wettbewerb & Alleinstellungsmerkmal

Direkter Wettbewerb, indirekter Wettbewerb und Substitute sauber getrennt – mit Raster, um Ihren USP gegenüber der Bank überzeugend herauszuarbeiten.

S. 18–19
06

SWOT-Analyse

Branchentypische Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken inkl. konkreter Gegenmaßnahmen – das wertet Ihren Plan gegenüber Kapitalgebern deutlich auf.

S. 20–22
07

Marketing & Vertrieb

Vollständige Strategie nach dem ASIDAS-Modell: Akquise, Social-Media-Ads, Google Ads, After-Sales. Mit Mustern für Online- und Offline-Maßnahmen.

S. 23–29
08

Finanzplanung (3 Jahre)

Kapitalbedarf, Investitionsplan, GuV und Liquiditätsplanung Monat für Monat. Alle Werte im Excel-Modell automatisch verknüpft – inkl. Darlehensberechnung.

S. 30–43

Genau die Struktur, die Ihre Bank sehen will.

Acht fertige Kapitel plus durchgerechnetes Finanzmodell fürs Catering – sofort einsatzbereit.

Im Download enthalten

Zwei Dateien. Komplett.

Was Sie nach dem Kauf herunterladen – inklusive bearbeitbarer Vorlagen und vorgerechneten Finanzmodellen.

.docx
8 Kapitel, vollständig ausformuliert
Aktuelle Catering-Marktdaten und Quellen-Verzeichnis
Vorbereitete Diagramme und Tabellen
Cover-Design im AVVIARSI-Stil
Platzhalter für Ihr Logo und Branding

Businessplan-Dokument

Das ausformulierte Word-Dokument. Sie ersetzen, was nicht passt – der Rest steht schon. Alle Texte, Überschriften und Strukturen können Sie frei anpassen, ohne dass etwas kaputtgeht. Inklusive fertiger KI-Prompts für die persönlichen Abschnitte.

Warum diese Vorlage funktioniert

Erprobte Struktur. Echte Marktdaten.

Diese Vorlage ist kein theoretisches Konstrukt, sondern entstand aus der Arbeit mit echten Gründern aus der Gastronomie. Jeder Abschnitt enthält die Argumente, die Banken und Förderinstitute im Catering-Segment erwarten.

Sie bekommen ausformulierte Markttexte mit aktuellen Branchenzahlen, eine durchgerechnete Umsatz- und Ergebnisentwicklung über drei Jahre, getrennte Kalkulationen für Catering, Food-Truck und Lunch-Abo sowie eine SWOT-Analyse mit branchentypischen Risiken und konkreten Gegenmaßnahmen – also genau die Punkte, an denen weniger durchdachte Pläne oft auffallen.

8
Ausgearbeitete Kapitel mit Praxis-Beispielen
3 Jahre
Komplett vorgerechneter Finanzplan
3
Standbeine: Catering, Food-Truck & Events
36
Monate Liquiditätsplanung im Excel-Modell
Ratgeber

Businessplan für ein Catering-Unternehmen – der vollständige Leitfaden

Was in einen überzeugenden Businessplan fürs Catering gehört, worauf Banken und Förderinstitute besonders achten und welche rechtlichen Schritte vor dem Start wirklich nötig sind. Dieser Leitfaden begleitet die Vorlage und zeigt, wie Sie sie für Ihr eigenes Catering-Konzept optimal einsetzen.

Zuletzt aktualisiert: Juni 2026 Erstellt von AVVIARSI – Beratung für Unternehmensplanung & -finanzierung Lesezeit ca. 9 Min.

Warum ein Businessplan fürs Catering entscheidend ist

Ein Catering-Unternehmen lässt sich mit vergleichsweise wenig Startkapital gründen – einen klassischen Gastraum brauchen Sie nicht. Trotzdem entstehen früh erhebliche Kosten: gewerbliche Produktionsküche, Kühl- und Tiefkühltechnik, ein Food-Truck oder Lieferfahrzeug, Personal und der Wareneinkauf. Die Einnahmen folgen dagegen oft verzögert und stark saisonal, weil sich Aufträge um Sommerfeste, Firmenfeiern und das Weihnachtsgeschäft ballen.

Genau hier setzt ein guter Businessplan an: Er zeigt, dass Sie diesen Anlauf durchdacht haben. Banken und Förderinstitute bewerten vor allem, ob Ihre Umsatzplanung nachvollziehbar hergeleitet ist und ob die Liquidität auch in den umsatzschwächeren Monaten trägt. Ein Plan, der diese Punkte sauber beantwortet, hebt sich deutlich von Standard-Vorlagen ab – und entscheidet bei einem Vorhaben mit erkennbarem Insolvenzrisiko der Branche häufig über die Zusage.

Der Businessplan ist außerdem die Voraussetzung für fast jede Finanzierung und für viele Fördermittel. Selbst wenn Sie zunächst aus eigenen Mitteln starten, zwingt er Sie dazu, Konzept, Kalkulation und Risiken einmal vollständig durchzudenken, bevor echtes Geld fließt.

Die wichtigsten Bestandteile eines Catering-Businessplans

Ein vollständiger Businessplan fürs Catering besteht aus mehreren Teilen, die ineinandergreifen. Die folgenden Abschnitte erwarten Kapitalgeber in jedem Fall:

Konzept & Positionierung

Full-Service-Catering, Event- und Food-Truck-Geschäft, Lunch-Abo für Firmenkunden oder eine kulinarische Nische – die Positionierung bestimmt nahezu alle weiteren Zahlen. Wer mehrere Standbeine kombiniert, sollte deren Umsatzanteile von Anfang an klar trennen. Sie sollte früh und eindeutig festgelegt werden.

Zielgruppe & Vertriebsweg

Firmenkunden mit täglichem Mittagessen, private Feiern, öffentliche Events oder Gemeinschaftsverpflegung sprechen unterschiedliche Bedürfnisse an. Eine nachvollziehbare Zielgruppendefinition – etwa Firmen ab einer bestimmten Mitarbeiterzahl im Einzugsgebiet – wirkt überzeugender als die Aussage, „alle“ ansprechen zu wollen.

Speisen, Prozesse & Kapazität

Wie viel produzieren Sie selbst, was kaufen Sie als Convenience zu, und wie viele Aufträge schafft Ihre Küche pro Tag? Diese Kapazitätsgrenze ist die ehrlichste Obergrenze Ihrer Umsatzplanung – Banken rechnen hier gern nach.

Finanzplanung über drei Jahre

Kapitalbedarf, Investitionsplan, GuV und eine monatliche Liquiditätsvorschau müssen miteinander verknüpft sein. Ändert sich eine Annahme – etwa der Wareneinsatz oder die Zahl der Events –, sollte sich das konsistent durch alle Tabellen ziehen.

Alles davon schon ausgearbeitet.

Die Vorlage liefert genau diese Kapitel fertig formuliert.

Marktüberblick & Zahlen

Der Catering-Markt ist Teil des deutschen Gastgewerbes und hat sich nach den Pandemiejahren wieder erholt. Caterer und Erbringer sonstiger Verpflegungsdienstleistungen gehörten zuletzt zu den wenigen Segmenten des Gastgewerbes mit realem Umsatzwachstum, während die getränkegeprägte Gastronomie weiter unter dem Vorkrisenniveau lag. Diese Eckdaten gehören in jede solide Marktanalyse – im Plan natürlich mit aktueller Quellenangabe (z. B. Statistisches Bundesamt, DEHOGA-Zahlenspiegel, Statista).

Beispielhafte Kennzahlen – im Plan mit aktueller Quelle belegen.
KennzahlGrößenordnungRelevanz für den Plan
Umsatz Caterer & Verpflegungsdienstemehrere Mrd. €/JahrMarktgröße & Potenzial
Anteil Catering am Gastgewerberund ein ZehntelMarktvolumen-Herleitung
Umsatzentwicklung zuletztwieder wachsendTrend-Argument für die Bank
Saisonalität (Events)stark schwankendLiquiditäts- & Risikoplanung
Wareneinsatzquoteoft rund 25–30 %Deckungsbeitrag & Marge

Wichtiger als die nackten Zahlen ist, dass Sie den Bezug zu Ihrem Standort herstellen: Wie viele Firmen mit Catering-Bedarf sind in Ihrem Einzugsgebiet realistisch erreichbar? Eine saubere Herleitung von Marktvolumen (tatsächlich realisierte Umsätze) und Marktpotenzial (theoretische Obergrenze) – etwa über das Verhältnis Ihrer Region zur Gesamtbevölkerung und den Anteil passender Unternehmen – ist genau die Art Argumentation, die Kapitalgeber sehen wollen. Die Vorlage rechnet diese Logik beispielhaft vor.

Rechtliches: Genehmigungen, Hygiene & Anmeldungen

Die gute Nachricht zuerst: Für ein reines Catering brauchen Sie in der Regel keine Gaststättenkonzession, denn Sie fallen mit der Zubereitung und Lieferung von Speisen nicht unter das Gaststättengesetz. Eine Konzession wird erst nötig, wenn Sie zusätzlich vor Ort Alkohol ausschenken oder selbst einen Gastraum betreiben. Trotzdem gibt es klare Pflichten, die in den Businessplan gehören:

  • Gewerbeanmeldung beim Gewerbeamt; Finanzamt und IHK werden automatisch informiert (IHK-Mitgliedschaft ist Pflicht).
  • Belehrung nach § 43 Infektionsschutzgesetz (IfSG) über das Gesundheitsamt – für Sie und jede Person, die mit Lebensmitteln in Kontakt kommt. Erstbelehrung vor Tätigkeitsbeginn, danach alle zwei Jahre auffrischen und dokumentieren.
  • Lebensmittelhygiene & HACCP-Eigenkontrolle nach EU-Verordnung (EG) Nr. 852/2004 – ein dokumentiertes Eigenkontrollkonzept ist verpflichtend.
  • Geeignete gewerbliche Räume: Die heimische Privatküche reicht nicht aus; die Produktionsstätte muss den hygienerechtlichen Anforderungen genügen (leicht zu reinigende Flächen, getrennte Bereiche, Personaltoilette).
  • Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN): Anmeldung ist auch ohne Personal Pflicht.
  • Bei Events auf öffentlichen Flächen können zusätzliche Sondergenehmigungen oder ein Standplatz nötig sein; ein Food-Truck braucht je nach Standort eine entsprechende Erlaubnis.

Hinweis: Die genauen Anforderungen unterscheiden sich je nach Bundesland und Kommune. Dieser Leitfaden ersetzt keine Rechtsberatung – klären Sie die Details mit Ihrer zuständigen IHK, dem Gewerbe- und dem Gesundheitsamt ab.

Finanzierung & Förderung

Neben dem klassischen Bankkredit kommen für Catering-Gründungen oft Förderprogramme infrage. Welche Bausteine sich kombinieren lassen, hängt vom Vorhaben ab:

  • KfW-Gründerkredit für Investitionen (Küchentechnik, Fahrzeug) und Betriebsmittel
  • Eigenkapital und ggf. Beteiligungen – senkt die Fremdkapitalquote und überzeugt die Bank
  • Leasing für Food-Truck oder einen Teil der Küchenausstattung, um die Anfangsinvestition zu strecken
  • Gründungszuschuss oder Einstiegsgeld bei Gründung aus der Arbeitslosigkeit

In der Finanzplanung sollten Sie den Kapitalbedarf sauber in Investitionen (z. B. Kippbratpfanne, Kühlzelle, Abluftanlage) und die Überbrückung laufender Kosten im ersten Halbjahr aufteilen, einen Kapitalpuffer einplanen und das Darlehen mit realistischen Konditionen und Tilgungsverlauf hinterlegen. Genau so ist das Finanzmodell der Vorlage aufgebaut.

Hinweis: Die konkrete Förderfähigkeit ist eine individuelle Frage. Dieser Leitfaden ersetzt keine Finanz- oder Rechtsberatung – sprechen Sie Konditionen mit Ihrer Hausbank oder dem Förderinstitut ab.

Häufige Fehler – und wie die Vorlage sie vermeidet

  • Zu optimistische Umsätze ohne Herleitung über Auftragszahl, Durchschnittsbon und Küchenkapazität
  • Saisonalität ignoriert – die Liquiditätslücke in umsatzschwachen Monaten wird übersehen
  • Wareneinsatz und Personalkosten zu niedrig angesetzt, dadurch unrealistische Margen
  • Rechtliche Pflichten (IfSG-Belehrung, HACCP, geeignete Räume) im Plan nicht erwähnt
  • Fehlende Risikoanalyse (SWOT) mit konkreten Gegenmaßnahmen
  • Finanzteile, die nicht miteinander verknüpft sind

Die Vorlage adressiert jeden dieser Punkte mit vorbereiteten Abschnitten und einem durchgerechneten Finanzmodell – inklusive getrennter Kalkulation für Catering, Food-Truck und Lunch-Abo sowie einer monatlichen Liquiditätsplanung über drei Jahre.

Fazit

Ein überzeugender Businessplan fürs Catering steht und fällt mit einer realistischen, konsistenten Herleitung – von der Positionierung über die Auftrags- und Umsatzplanung bis zur monatlichen Liquidität. Die Vorlage liefert die erprobte Struktur, aktuelle Marktdaten und die Argumente, die Kapitalgeber in diesem Segment erwarten; Sie ersetzen nur noch Ihre individuellen Werte.

Offene Fragen vor dem Kauf? Die häufigen Fragen beantworten die meisten Punkte.

Bereit, loszulegen?

Sichern Sie sich die vollständige Vorlage und starten Sie noch heute mit Ihrem Businessplan.

Bevor Sie kaufen

Häufige Fragen zur Vorlage.

Eignet sich die Vorlage für mein Catering-Konzept? +

Ja. Die Vorlage ist so aufgebaut, dass sie für klassisches Full-Service-Catering, Event- und Partyservice, Food-Truck-Betrieb, Lunch-/Office-Catering und Gemeinschaftsverpflegung funktioniert. Das Konzept im Beispiel kombiniert mehrere Standbeine – Sie streichen oder ergänzen einfach die Bereiche, die nicht zu Ihrem Vorhaben passen.

Brauche ich für ein Catering eine Gaststättenkonzession? +

In der Regel nicht. Reines Catering fällt nicht unter das Gaststättengesetz, da Sie keine Gaststätte mit Ausschank betreiben. Eine Konzession wird erst relevant, wenn Sie zusätzlich vor Ort Alkohol ausschenken oder einen eigenen Gastraum eröffnen. Pflicht sind aber Gewerbeanmeldung, die Belehrung nach Infektionsschutzgesetz und ein HACCP-Hygienekonzept. Im Kapitel „Rechtliche Rahmenbedingungen" finden Sie dazu vorbereitete Textbausteine.

Funktioniert das Finanzmodell auch in LibreOffice / Numbers? +

Wir empfehlen Microsoft Excel oder Office 365, weil dort alle Formeln und Verknüpfungen garantiert funktionieren. LibreOffice und Apple Numbers können die Datei öffnen, einige komplexere Formeln werden aber teilweise abweichend dargestellt. Falls Sie nur LibreOffice nutzen, schreiben Sie uns – wir prüfen, ob die Datei für Ihren Zweck reicht.

Wie schnell bekomme ich die Vorlage nach dem Kauf? +

Sofort. Unmittelbar nach Zahlungseingang erhalten Sie eine E-Mail mit dem Download-Link. Bei Kreditkarten- oder PayPal-Zahlung ist das in der Regel innerhalb von Sekunden. Bei Überweisung kann es 1–2 Werktage dauern.

Sind die Marktdaten und Finanzzahlen aktuell und realistisch? +

Die Marktanalyse stützt sich auf öffentliche Quellen (u. a. Statistisches Bundesamt, DEHOGA, Statista) und enthält ein Quellenverzeichnis, das Sie vor dem Einreichen kurz auf den neuesten Stand bringen sollten. Das Finanzmodell ist bewusst als „Conservative Case" gerechnet – also eher vorsichtig. Die hinterlegten Beispielwerte (Wareneinsatz, Absatzmengen, Steigerungsraten) sind frei editierbar, damit Sie alles an Ihr eigenes Vorhaben anpassen können.

Was, wenn meine Bank doch Rückfragen hat? +

Schreiben Sie uns eine E-Mail mit den konkreten Punkten. Im kostenlosen Support helfen wir bei Verständnisfragen zur Vorlage. Falls die Rückfragen auf eine Lücke in Ihrer individuellen Situation hinweisen (z. B. eine spezielle Standort- oder Wettbewerbsanalyse), können wir das im Rahmen unserer Beratungsleistung ergänzen.

Darf ich die Vorlage mehrfach verwenden? +

Für ein eigenes Vorhaben ja, beliebig oft. Sie dürfen den fertigen Plan auch bei mehreren Banken oder Förderinstituten einreichen. Was nicht erlaubt ist: die Vorlage weiterzuverkaufen, im Original weiterzugeben oder als eigene Beratungsleistung gegenüber Dritten zu vermarkten.

Was, wenn ich später doch volle Beratung möchte? +

Sie können jederzeit auf unsere Beratung wechseln. In diesem Fall rechnen wir den Kaufpreis der Vorlage auf den Beratungspreis an. Sie zahlen also effektiv nichts doppelt.