Businessplan Hamburg – Erfolgreich gründen in der Hafenstadt

Die selbst ernannte „schönste Stadt der Welt“ bietet neuen Geschäftsideen fruchtbaren Boden. Mehr als 1,8 Millionen Menschen tummeln sich in der norddeutschen Metropole. Dies macht Hamburg zu einem Schmelztiegel, in dem unterschiedliche Kulturen, soziale Schichten und Lebenseinstellungen aufeinandertreffen. Eine bunte Mischung, die den Bewohnerinnen und Bewohnern der Stadt Flexibilität und Offenheit abverlangt. Es entsteht ein Flair des kontinuierlichen Wandels, das innovativen und mutigen Konzepten ausreichend Raum zum Wachsen gewährt.

Als Millionenstadt mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten und einer bewegten Geschichte ist Hamburg ein Touristenmagnet. Somit ist es kaum verwunderlich, dass sich der Großteil der Start-ups in der Stadt der Dienstleistungsbranche widmet. Obwohl dieser Sektor besonders vielversprechend ist, stehen die Chancen für gastronomische Ideen in der Stadt der Gourmets ebenfalls gut. Unabhängig von der gewählten Branche steht zu Beginn der Neugründung in Hamburg eine wichtige Aufgabe auf der To-do-Liste: die Erstellung eines Businessplans.

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Von der Vision in die Realität

Als Gründerin beziehungsweise Gründer sind Sie von Ihrer Geschäftsidee überzeugt. Im Anfangsstadium handelt es sich bei dieser jedoch lediglich um einen ersten Ansatz. Bevor sich die Türen Ihres Geschäfts öffnen können, müssen Sie diesen zunächst in ein schlüssiges Konzept übertragen. Dies ist der Punkt, an dem der Businessplan zum Einsatz kommt. Bei ihm handelt es sich um eine schriftliche Ausarbeitung Ihrer Gründungsstrategie. Auf 16 bis 30 Seiten offenbaren Sie die DNA Ihres Start-ups in einem Text- und einem Zahlenteil.

Ein Businessplan für Hamburger Neugründungen unterliegt keinem festen Schema. Klassische Vorlagen 1:1 zu kopieren, wird dem eigentlichen Sinn des Dokuments nicht gerecht. Ihr Unternehmen ist einzigartig, sodass auch der Businessplan passgenau an die Besonderheiten Ihres Geschäftskonzepts angepasst werden sollte. Trotz dieser Freiheiten gibt es bestimmte Themenpunkte, die in jedem guten Businessplan erörtert werden sollten. Dies verschafft externen Adressaten und auch Ihnen selbst einen gründlichen Einblick in Ihr Start-up und dessen Erfolgschancen.

 

Welche Punkte muss ein guter Businessplan für Hamburger Start-ups enthalten?

Die Gründung eines Dienstleistungs- oder Handelsunternehmens ist ein komplexer Prozess, in dem interne und externe Faktoren berücksichtigt werden müssen. Dies spiegelt sich im Inhalt des Businessplans wider. Ihr Start-up ist Teil eines beweglichen Systems aus Kunden, Absatz- und Beschaffungsmärkten, Mitbewerbern, Geschäftspartnern und staatlichen Institutionen. Es gilt, ihren Einfluss auf den Erfolg Ihrer Gründung zu analysieren und Strategien zur Risikobewältigung zu entwickeln. Es entsteht ein mehrseitiger „Schlachtplan“, der Ihnen als Planungshilfe im Tagesgeschäft und als Verhandlungsargument beim Gespräch mit Fremdkapitalgebern dient.

 

Die Erstellung eines Businessplans unterteilt sich in drei Phasen:

  1. Vorbereitung
  2. Erstellung
  3. Analyse

 

In allen drei Phasen werden dieselben Themen behandelt. Sie unterscheiden sich jedoch in der Art und Weise, wie Sie an diese Themen herangehen. Den inhaltlichen Schwerpunkt Ihres Businessplans sollten Sie auf den jeweiligen Adressaten abstimmen. Für Kreditinstitute und Investoren ist der Finanzteil der wichtigste Abschnitt. Falls Sie einen Gründerzuschuss bei der Agentur für Arbeit beantragen möchten, kann die Betonung Ihrer persönlichen Eignung zielführend sein.

 

Businessplan für Hamburg erstellen: die drei Phasen

1. Vorbereitung

To-do:

 

In dieser ersten Phase der Businessplanerstellung fokussieren Sie sich auf die Datenbeschaffung. Sie bezieht sich auf alle Themenpunkte, die auf Zahlen basieren. Hierzu zählt die Marktanalyse, die Konkurrenzbewertung und die Ermittlung des Kapitalbedarfs. Die Seriosität und Aktualität der von Ihnen verwendeten Daten wirkt sich unmittelbar auf die Aussagekraft Ihres Businessplans aus. Hilfreiche Quellen sind zum Beispiel die Handelskammer Hamburg, Fachverbände und Fachzeitschriften. Doch auch Steuer- und Unternehmensberater sind zuverlässige Datenlieferanten. Vermerken Sie die Herkunft der Informationen, um später auf sie verweisen zu können.

 

2. Erstellungsphase

To-do:

 

Der zweite Schritt beinhaltet die eigentliche Ausarbeitung des Businessplans für Ihr Hamburger Start-up. In dieser Phase übertragen Sie die erhobenen Daten und Informationen in einen Fließtext. Achten Sie auf eine klare Struktur mit eigenständigen Kapiteln, die leicht nachvollziehbar ist. Beginnen Sie mit leichten Themenpunkten und steigern Sie die Komplexität des Inhalts nach und nach. Führen Sie die Leser zum Beispiel von einer Zusammenfassung über ein Gründerporträt sowie eine Markt- und Wettbewerbsanalyse bis hin zu einem zahlenbasierten Finanzplan. Auf diese Weise wecken Sie das Interesse des Adressaten und animieren zum Weiterlesen.

 

3. Analyse

To-do:

  • Abgleich Plan und Status quo
  • Erweiterung und/oder Anpassung des Businessplans

 

Auch nach der Fertigstellung Ihres Businessplans verliert dieser nicht an Bedeutung. Im Gegenteil, denn er fungiert als wichtiger Gradmesser Ihres unternehmerischen Erfolgs. Er ermöglicht Ihnen, den Ist-Zustand mit den ursprünglich geplanten Zahlen abzugleichen. Auf diese Weise können Sie Ihr Start-up rechtzeitig zurück auf Kurs bringen. In bestimmten Fällen ist auch eine Ergänzung des Businessplans für Ihr Hamburger Unternehmen nötig. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn unvorhergesehene Marktentwicklungen eine Umstrukturierung erzwingen oder sich die Wettbewerbssituation verändert.

 

Tipps für die erfolgreiche Businessplanerstellung

Der Businessplan öffnet Ihnen die Türen zu Zuschüssen, Darlehen und Krediten. Seine Überzeugungskraft steht und fällt mit der Qualität seines Inhalts. Die verwendeten Daten müssen fundiert, seriös und aktuell sein. Für den Inhalt gelten die drei Attribute Vollständigkeit, Schlüssigkeit und Strukturiertheit. Verwenden Sie einen sachlichen Schreibstil und vermeiden Sie Konjunktive wie „könnte“, „würde“ und „sollte“. Verbessern Sie die Leserlichkeit langer Fließtexte durch Auflistungen und Grafiken, sofern der Inhalt dies zulässt. Der letzte Tipp ist zugleich der wichtigste: Achten Sie auf mathematische Korrektheit, einwandfreie Rechtschreibung und fehlerfreie Grammatik.

 

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